ARCHIV 2014
Dezember 2014
AUFGEFALLEN
Dass die EVP in keinem Wahlkreis so stark ist wie in Liestal, hat einen Namen: Elisabeth Augstburger. ...
"Aufgefallen" bz
EICHEN UND FLEDERMÄUSE
Am Samstag, 22. November, zogen der Vogelschutzverband Solothurn (VVS) und der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband (BNV) Bilanz ...
"Eichen und Fledermäuse" Bericht Volksstimme
FROHE FESTTAGE
 
November 2014
LANDRAT-MITTENDRIN
Obwohl die Legislatur bald zu Ende ist, werden noch neue Landratsmitglieder angelobt. Diesen speziellen Moment erlebte an der letzten Sitzung Heinrich Holinger aus Oberdorf. Kaum im Landrat, wird er sich im Februar 2015 bereits den Wiederwahlen stellen. Die ersten Traktanden waren rasch erledigt, ...
Landratsbericht 27.11.14
LANDRATSWAHLEN 2015
Kandidierende Wahlkreis Liestal und Pratteln.
Wahlflyer Pratteln
Wahlflyer Liestal
DAS ERSTE PRIVATKINO KOMMT – DIE LETZTE DROGERIE GEHT
Liestal im Wandel: Überraschende Neuerungen stehen dem Verschwinden einer einst starken Branche gegenüber.
Schliessung Koro Shop
WINDKRAFTANLAGEN – BEISPIEL EINER VERNEHMLASSUNGSANTWORT
Bei Vorhaben von grosser Tragweite haben politische Parteien und interessierte Kreise die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben. So auch bei der Planung von Windkraftanlage, die eine Anpassung im kantonalen Richtplan erfordern.
Windkraftanlagen
WIEVIEL STAAT IST ANGEMESSEN FÜR UNSERE KINDER? (TEXT FÜR LIMA NOVEMBER/DEZEMBER)
Bedürfnisorientierte Betreuungsangebote sind notwendig.
Es ist wichtig, dass der Staat Familien wo nötig finanziell entlastet, damit Eltern während und nach der Familienphase im Arbeitsprozess bleiben können, wenn sie dies wollen oder auf ein zweites Einkommen angewiesen sind. Die Investition lohnt sich und fliesst in Form von Steuereinnahmen wieder zurück in die Staatskasse. In Liestal sind der Mittagstisch sowie die Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler ein hilfreiches Angebot. Auf politischer Ebene ist beim Stadtrat eine Vorlage in Bearbeitung für familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich, welche die Unterstützung von Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten vorsieht. Wichtig ist, dass die Eltern entscheiden können, ob sie ihre Kinder fremd oder selber betreuen wollen und was für ein Modell sie bevorzugen.

Elisabeth Augstburger, EVP
Corinne Hügli, GLP
Einwohnerratsfraktion CVP/EVP/GLP
 
DIE EVP GEHT NEUE WEGE....
Bei den letzten Landratsratswahlen 2011 wurden die vielen Wahlplakate als störend befunden. Deshalb will die EVP Baselland ein klares Zeichen des Respektes setzen gegenüber der Bevölkerung und der Umwelt. Die Partei entschied darum einstimmig, bei den Landratswahlen 2015 keine Plakate aufzuhängen. Es gibt nur ein einziges Plakat als absolutes „Unikat“ mit den Worten „Wir hören Ihnen zu“. Die EVP Baselland will zuhören statt zutexten! Eine Kampagne mit einzigartigen Ideen ist bereits geplant. Dazu gehört beispielsweise auch ein sogenanntes „Wunschbuch“. Dort werden im ganzen Kanton Anliegen aus den vielen persönlichen Begegnungen gesammelt und im Juli 2015 den gewählten Landrätinnen und Landräten für ihre Arbeit im Parlament mitgegeben. Es ist das Bestreben und erklärtes Ziel der EVP, einen fünften Sitz dazuzugewinnen, um Fraktionsstärke zu erreichen.
Plakat EVP
TIERHEIM LIEGT AUCH IM INTERESSE DES KANTONS
Mit 37 gegen 34 Stimmen – bei drei Enthaltungen – hat der Landrat ein Postulat von Elisabeth Augstburger zur Unterstützung des neuen Tierheims des Tierschutzes beider Basel überwiesen.
BaZ Bericht "Tierheim beider Basel"
Oktober 2014
DER LANDRAT STIMMT IM ZWEIFEL LINKS
Untersuchung zeigt: Mitteparteien machen häufiger mit SP und Grünen gemeinsame Sache als mit Bürgerlichen.
baz Auswertung Landratsfraktionen
TEAM OL
Team OL vom 5. Oktober 2014 mit Klaus Kirchmayr, Elisabeth Augstburger, Beat Oberlin, Maya Graf Isaac Reber und Esther Maag
 
WELTCUP OL FINAL LIESTAL/BASEL
Am Weltcup OL vom 3. Oktober 2014 im St. Jakob war Elisabeth Augstburger mit Silbermedaillengewinner Fabian Hertner unterwegs.
Elisabeth Augstburger mit Fabian Hertner (Mitte)
BERICHT AUS DEM LANDRAT VOM 2. OKTOBER 2014
Während ich mir Gedanken über die letzte Landratssitzung mache, sitze ich auf der Waldweid, oberhalb Waldenburg, auf einer Holzbank und bestaune die Hügel und Felsen des schönen Baselbiets. Zu Beginn der Sitzung gab Regierungsrat Isaac Reber eine Erklärung ab zur Fusionsabstimmung vom vorletzten Wochenende.
Landratsbericht
September 2014
SANIERUNG PENSIONKASSE
Der Stadtrat setzt sich in Liestal beim Vorsorgemodell durch.
Liestal folgt dem Kanton
Liestals Personal droht eine Rententkürzung
LESERBRIEF FUSIONSPRÜFUNG
Wenn ich die verschiedenen Meinungen zur Fusionsprüfung lese, fällt mir auf, dass ein grosses Misstrauen besteht, welches bestimmt auch mit der Geschichte von Hülftenschanz zu tun hat. Da gibt es viele Emotionen. Ist es da geschickt, eine Fusionsprüfung zu planen, wenn solch ein Widerstand vorhanden ist? Ausserdem unterscheidet sich die Mentalität zwischen einem Oberbaselbieter und einem Stadtbasler. Eine Fusion mit dem Kanton Solothurn oder Aargau wäre vermutlich einfacher. Interessant ist, dass im Kanton Zürich kürzlich darüber diskutiert wurde, den Kanton wieder in einen Stadt- und einen Landkanton zu teilen. Haben wir das grosse Vorhaben, welches uns Millionen kosten wird, wohl gut überlegt?

STERBEHILFE: KEINE MASSNAHMEN
Erika Preisig, die Präsidentin der Sterbehilfe-Stiftung Eternal Spirit, kann aufatmen – zumindest teilweise. Während ein Verfahren des Basler Bauinspektorats noch hängig ist, kann die Ärztin einen älteren Fall ad acta legen. ...
Bericht Sterbehilfe Schweiz am Sonntag
ERWEITERUNG VORSTAND EVP LIESTAL UND UMGEBUNG
Die EVP, Sektion Liestal und Umgebung, hat an ihrer Generalversammlung Sonja Niederhauser in den Vorstand gewählt.
Sie ist von Beruf ÖV-Managerin und arbeitet als Geschäftsleiterin beim Blauen Kreuz Kinder- und Jugendwerk. Sonja Niederhauser ist 37 Jahre alt, verheiratet, und Mutter von zwei Töchtern. Sie bringt aus verschiedenen Bereichen viel Erfahrung mit und ist für den Vorstand eine grosse Bereicherung. Die EVP wünscht Sonja Niederhauser für ihre neue Tätigkeit alles Gute und viel Freude. Präsidentin der Sektion ist Land- und Einwohnerrätin Elisabeth Augstburger.
Foto Vorstand EVP Liestal
EVP BEIDER KANTONE BEFÜRWORTEN DIE GEGENVORSCHLÄGE ZUR FUSIONSINITIATIVE KLAR
Anlässlich der Abstimmung zum Gegenvorschlag zur kantonalen Volksinitiative für die Fusion der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft vom 28. September führten die Kantonalparteien der EVP Basel-Stadt und Baselland am 1. September 2014 eine gemeinsame Mitgliederversammlung durch.
Foto Mitgliederversammlung
Parolen Abstimmungen 28.09.14
Medienmitteilung_bs_bl_010914
August 2014
MEHR MACHT ÜBER FUSSBALL-CHAOTEN
Bikantonales, überparteiliches Komitee lanciert die Hooligan-Stopp-Initiative.
baz_Hooligan-Konkordat
ASYLBEWERBER IN SCHWEIZER BUNKERN
Jedes Jahr suchen mehr als 20.000 Menschen in der Schweiz Asyl. Bezogen auf die Einwohnerzahl hat das Land damit die dritthöchste Asylbewerberquote in Europa. Weil die Schweiz nicht weiß, wohin mit den Asylbewerbern, können sie notfalls auch in Bunkern untergebracht werden, die es im Land überall gibt. Anja Waltereit und Andreas Schaal haben sich in solchen Bunkern umgesehen.
Bericht arte INFO
EIN SEHR SPEZIELLES TEAM
Ein Komitee lanciert im Baselbiet im Akkord Initiativen gegen Schulreformen aller Art. Aushängeschild ist eine 21-jährige Studentin. Eine Spurensuche.
bz Bericht Harmos Ausstieg
Juli 2014
LIESTALER REKRUTENSTABSKOMPANIE MARKIERTE PRÄSENZ
Am vergangenen Freitag hat sich die 139 Soldaten starke Infanterie Rekrutenstabskompanie 13 Liestal mit ihrem traditionellen Vorbeimarsch durch die Rathausstrasse Vertretern der Armee und der Politik sowie der Bevölkerung präsentiert und sich gleichzeitig von diesen verabschiedet. Sie tat dies professionell und begleitet vom Militärspiel 16-1 aus Aarau.
Bericht ObZ
MACHTLOS
Der Fall des Erol B. zeigt: Gegen Gewalt in der Ehe nützen strengere Paragrafen nichts.
bz_Bericht_Machtlos
UNTERWEGS DURCH DIE VORORTE BASELS
Leserwanderung bz, 13. Etappe : Auf der gestrigen Wanderung entdeckten viele Nicht-Basler die Vielfalt der Agglomeration.
Leserwanderung bz
LESERWANDERUNGEN BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG
Vom Montag, 21. Juli 2014, bis Freitag, 25. Juli 2014, organisiert die Basellandschaftliche Zeitung Leserwanderungen, bei denen ich fast jeden Tag mit dabei bin.
Nähere Informationen unter www.basellandschaftlichezeitung.ch sowie in der Broschüre, welche der Basellandschaftlichen Zeitung am 20. Juni 2014 beilag.
Es sind jeweils sehr schöne Wanderungen. Lassen Sie sich überraschen!
KAMPF DEM BASLER SONDERFALL
Die Befürworter eines verschärften Hooligan-Konkordats haben sich formiert. Hinter den Initiativen stehen Politiker von CVP, SVP, FDP und EVP.
Sonntags Zeitung Hooligan-Initiative
Mai 2014
ALLES FEIGLINGE BEI DEN KATHOLIKEN?
Was Landrätin Elisabeth Augstburger und Grossrätin Annemarie Pfeifer EVP schreiben, kann ich voll und ganz unterstützen.
Leserbrief E. Schmidlin
SURPRISE STARVERKÄUFER
Fabian Schläfli
PRÄVENTION JA, PORNO NEIN
Das BAG plant für diesen Herbst eine sehr fragwürdige Aids- Präventionskampagne. Eine Plakatkampagne, welche «sexuelle Handlungen», darstellt, soll die Öffentlichkeit für die Aids-Problematik sensibilisieren.
Standpunkt bz 24.5.2014
ROTES KREUZ BASELLAND ERGÄNZT VORSTAND
Eine Kantonalpolitikerin, eine frühere Bankdirektorin und eine alt Gemeinderatspräsidentin hat die Mitgliederversammlung des Roten Kreuzes Baselland in den Vorstand gewählt.
Bei den Neuzugängen handelt es sich um EVP-Landrätin Elisabeth Augstburger, Esther Freivogel, langjährige Chefin der BLKB in Gelterkinden, und Rudolf Schaffner, früherer Sissacher Gemeindepräsident und Leiter des Baselbieter Sozialamtes.
STICHENTSCHEID FÜR VERKEHRSFREIE LIESTALER ALTSTADT
Peter Küng (SP) spaltete gestern Abend den Liestaler Einwohnerrat und sorgte für eine an Spannung nicht zu überbietende Abstimmung.
bz_Bericht_Liestaler Altstadt
LANDRAT – MITTENDRIN (SITZUNG VOM 15.5.14)
Am Morgen wurde über die Neuregelung des Anspruchs auf Prämienverbilligung für junge Erwachsene abgestimmt. Bei 74 Ja-Stimmen gab es nur eine Gegenstimme. Damit haben nun junge Erwachsene von Eltern in günstigen wirtschaftlichen Verhältnissen keinen Anspruch mehr auf Prämienverbilligung.
Bericht von Martin Geiser
BELIEBTE SPORTNÄCHTE
In den letzten Monaten fanden in der Turnhalle Fraumatt in Liestal regelmässig Sportnächte statt, bei denen 50 bis 60 Kinder und Jugendliche begeistert Fussball spielten.
Bericht Sportnächte
BASELBIETER WALD
Der Wald bedeckt 41 Prozent der Baselbieter Kantonsfläche. Trotz naturnaher Waldbewirtschaftung weisen Wälder Defizite hinsichtlich der biologischen Vielfalt auf.
Bericht WWF Journal
April 2014
WER BEI ALKOHOL-TESTKÄUFEN PATZT, SOLL EINE BUSSE ZAHLEN
Nachdem bekannt wurde, dass Jugendliche bei jedem zweiten Testkauf Alkohol erhalten, sollen strengere Gesetze her.
Bericht Testkauf 20Minuten
DAS SPENDENPARLAMENT TAGTE
15000 Franken umfasste der Spendentopf, über den das Basler Spendenparlament (BSP) anlässlich seiner Sitzung vorletzte Woche im Landratssaal in Liestal zu befinden hatte.
Bericht Obz 24.04.14
POLITIKERINNEN ALS MENTORINNEN AN DER GEWERBESCHULE IN MUTTENZ
Seit einigen Jahren arbeitet die Fachgruppe «Politik und Projekte» der Gleichstellungskommission Basel-Landschaft mit Marc Rauh, einem Klassenlehrer der Gewerbeschule Muttenz, zusammen. Er war an einem Anlass der Fachgruppe. Dort hat ihn der Verantwortliche Bruno Holzer motiviert, ein Projekt mit seinen Schülerinnen und Schülern zu starten.
Coaching Gewerbeschule
VERÄNDERTE VERHALTENSWEISEN BEIM ESSEN UND EINKAUFEN – WAS BEDEUTET DAS FÜR LIESTAL?
Die Ernährungsgewohnheiten der Menschen wirken sich auf die gesamte Einkaufsstadt aus – auf die Grossverteiler, die Fast Food-Anbieter, die Märkte, die Restaurants, das Stadtbild. Die Fraktionen befassen sich in ihren Beiträgen mit diesem Wandel.
LiMa «Fraktionen»
GEGENVORSCHLAG «JA ZUR HAUSARZTMEDIZIN»
Die Schweiz verfügt heute über eine solide medizinische Grundversorgung. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Mittelfristig ist das bewährte System jedoch aus verschiedenen Gründen gefährdet.
Abstimmung 18.Mai Hausarztmedizin
EVP BASELLAND, GV VOM 3.4.2014 IN MÜNCHENSTEIN
Bei der Baselbieter EVP herrscht im Hinblick auf die kantonalen Abstimmungen vom 18. Mai grosse Einigkeit. Die Parteiversammlung sagte am Donnerstag in Münchenstein einstimmig Ja zum Gegenvorschlag zur
Gemeindeinitiative betreffend die Pensionskassenreform.
Bericht Baz GV in Münchenstein
März 2014
GV DES NORDWESTSCHWEIZERISCHEN KUNSTTURN- UND TRAMPOLINZENTRUMS LIESTAL
Die Wahl des Vorstandes für die neue dreijährige Amtsperiode und die Festlegung der Jahresbeiträge im Leistungsbereich standen im Mittelpunkt der 23. Generalversammlung des Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrums Liestal (NKL)
Bericht GV NKL
ABSTIMMUNG GRIPEN
Die heutige Luftwaffe kann die notwendigen luftpolizeilichen Aufgaben erfüllen. Die Weiterentwicklung der Armee ist ein Reformprojekt, welches wesentliche Auswirkungen haben wird. In diesem Zusammenhang sind zuerst die Aufgaben der Luftwaffe neu zu definieren. Die 22 Gripen-Jets verschlingen 3,1 Milliarden Franken Steuergelder. Dazu kommen weitere Steuer-Milliarden für Unterhalts- und Betriebskosten, die langfristig gebunden sind. Das ist eine gigantische Summe, die anderswo fehlt. Davon betroffen sind Bereiche wie Bildung, öffentlicher Verkehr, Sozialwerke, Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit. Ich gehe davon aus, dass umfangreiche Sparpakete die wahrscheinliche Folge sein werden. Aufgrund der hohen Investition und dem unklaren Bedrohungsszenario stellt sich für mich die Frage, ob es neue Kampfjets braucht. Ist jetzt nicht ein Marschhalt wichtig und notwendig?
STANDPUNKT LOCKERUNG KRIEGSMATERIALEXPORTE
Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat mit Stichentscheid des Präsidenten einer Motion zur Lockerung der Regeln für Kriegsmaterialexporte zugestimmt. Damit können Rüstungsgüter in Zukunft auch in Länder exportiert werden, in denen Menschenrechte verletzt werden.
Standpunkt Lockerung Kriegsmaterialexporte
BERICHTERSTATTUNG LANDRAT 27.3.2014
Eine arbeitsreiche Sitzung stand bevor: 63 Geschäfte waren auf der Traktandenliste! Zu Beginn der Sitzung wurden Jacqueline Wunderer aus Röschenz sowie eine Richterin und zwei Richter angelobt. Es geht jeweils darum, dass die gewählten Personen geloben, die Verfassung und die Gesetze zu beachten, und die Pflichten des Amtes gewissenhaft zu erfüllen.
Bericht Elisabeth Augstburger
BUUSNER ASYLBEWERBERINNEN ZIEHEN UM
Nach Beschwerden wird Station Lampenberg in Ramlinsburg wieder in Betrieb genommen.
Bericht BaZ Asylbewerberinnen
KORO SHOP LIESTAL
Der Koro Shop in Liestal bietet seit einigen Jahren neuwertige Secondhand-Kleider, -Schuhe und -Accessoires (Taschen, Schals, Schmuck etc.) zu attraktiven Preisen an. Die Grundidee des Koro Shops ist, sorgfältig mit den im Überfluss vorhandenen Ressourcen umzugehen, und damit den Kauf von gut erhaltenen Waren zu günstigen Preisen zu ermöglichen. Mit dem Erlös werden solidarisch Menschen am Rand der Armut unterstützt.
Bericht in "Vereins-Info" zum Koroshop
BERICHTERSTATTUNG ASYLUNTERKUNFT BUUS
SWR Landesschau
Deutschlandfunk
Februar 2014
GNADENFRIST FÜR QUARTIERZENTRUM FRAUMATT
Einwohnerrat spricht nochmals Beitrag von 50 000 Franken.
bz "Zentrum Fraumatt"
BaZ "Zentrum Fraumatt"
STERBEHILFE FÜR GESUNDE FRAU?
Oriella Cazzanello fürchtete um ihre Schönheit und fühlte sich einsam. Darum hat sie sich in Basel mittels Sterbehilfe das Leben genommen.

20Minuten online
Bericht 20Minuten
LANDRAT – MITTENDRIN VON MARTIN GEISER
An diesem Donnerstag beherrschten vorwiegend drei Themen das politische Landratsleben: Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, das Kantonsspital Baselland und Prüfung eines Zusammenschlusses von BVB und BLT.
Landrat-mittendrin 20.02.14
DAS GANZE BASELBIET BESUCHT DIE NEUE BZ-REDAKTION
Die bz feiert in Liestal den Umzug in ihr neues altes Büro mit einem Eröffnungs-Apéro.
bz "Eröffnungs-Apéro"
SCHÜLER GEBEN EINBLICK IN IHREN AUFKLÄRUNGSUNTERRICHT
Politiker reagieren auf «Schockbericht» der Schüler.
baz Bericht "Aufklärungsunterricht" 130214
baz Bericht "Sexunterricht" 140214
ASYLUNTERKUNFT IM ZIVILSCHUTZKELLER
Weil der Bund zögert, leben Asylanten bis zu zwei Jahren im Zivilschutzkeller.
Tageswoche Bericht Asylunterkunft 300114
Volksstimme Bericht Asylunterkunft 060214
bz Bericht Asylunterkunft 030214
baz Bericht Asylunterkunft 030214
Januar 2014
BERICHT AUS DER LANDRATSSITZUNG VOM 30.1.14
Bericht BaZ Landratssitzung vom 30.01.14
BERICHT LANDRATSSITZUNG VOM 30.1.14
An der ersten Landratssitzung im neuen Jahr wurden Miriam Locher aus Münchenstein und Hans-Urs Spiess aus Rothenfluh angelobt. Eines der ersten Geschäfte, das zu eifrigen Diskussionen führte, war der Beitritt zum Hooligan Konkordat.
Berichterstattung LR Sitzung 30.01.14
PARLAMENTARISCHE INITIATIVE: DEM LEHRPLAN 21 DROHT DIE NOTBREMSE
Der Baselbieter Bildungsdirektor Urs Wüthrich tritt aufs Gaspedal: An der Umsetzung des umstrittenen Lehrplans21 bis 2015 hält er eisern fest – und das, obwohl die Baselbieter Regierung das über 500-seitige Werk zuletzt zur Überarbeitung an die Erziehungsdirektorenkonferenz zurückgewiesen hat.
Bericht bz Lehrplan 21
NEIN ZU RUINÖSER INITIATIVE
Die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» verlangt eine grundsätzliche Neuausrichtung der schweizerischen Zuwanderungspolitik. Sie will in der Verfassung verankern, dass die Schweiz die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern mittels Kontingenten für sämtliche Kategorien des Ausländerrechts inklusive Asylbereich steuern kann.
bz_standpunkt_180114
FABI ÜBERZEUGT RUNDUM (LESERBRIEF BZ 8.1.14)
Heute fehlt das Geld für den Ausbau, Betrieb und den Unterhalt des Eisenbahnnetzes. Der Bund finanziert die Bahninfrastruktur aus drei verschiedenen Gefässen. Das ist kompliziert. FABI verbessert die politische Steuerbarkeit. Der Bund kann die Mittel vermehrt aufgrund einer strategischen Gesamtschau vergeben. Das Parlament legt regelmässig die weiteren Ausbauschritte fest. Mit FABI erlebt das Bahnnetz in allen Regionen der Schweiz eine deutliche Aufwertung, mehr Züge, mehr Verbindungen und mehr Platz. Alle Beteiligten steuern etwas zu den Mehrkosten bei, die Verkehrsunternehmen, die Mehrwertsteuer, die Pendler und die Kantone. FABI garantiert eine solide Finanzierung, gewährleistet die Mobilität der Schweiz bei vergleichsweise tiefer Umweltbelastung, ermöglicht neue Angebote und bringt die ganze Schweiz voran. Deshalb stimme ich am 9. Februar JA zu FABI.
Flyer FABI